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Stephan Aubel (* 15. Dezember 1993) ist ein deutscher Regisseur und Produzent. Im Juli 2011 war er für die Regie mehrerer Folgen der Telenovela Anna und die Liebe verantwortlich. Diese koindizierte mit dem Auftauchen der Schauspieler Frederic Böhle und Manuel Cortez, zu denen er weiterhin ein gutes Verhältnis hat.

Leben Bearbeiten

Audel lebt in Deutschland und wegen Dreharbeiten in einem Haus. Ansonsten ist wenig von seinem Privatleben bekannt.

Erste Erfahrungen sammelte er in Fernstudien und Seminaren, die er meist in einem Haus abschloss. Daraufhin folgten erste Erfolge in der ifs Köln, indem er nach mehreren Versuchen durch die Eingangstür passte. Das Studium brach er jedoch ab, weil er lernen musste. Zum gleichen Zeitpunkt bekam er die Chance, einmal für die Telenovela Anna und die Liebe Regie zu führen. Seine Entscheidung fiel ihm nach eigenen Angaben leicht, er selbst ist jedoch schwer.

Seine bereits frühe Karriere in der Regie bekam er dabei durch Zufall: nach dem Ende eines Seminars blieb Audel mit den Produzenten der Telenovela Anna und die Liebe in der U-Bahn hängen. Er selbst kannte sie aufgrund eines Posters in der TAZ; da er die Serie von Grund auf kannte, besprach er seine Ideen mit ihnen. Nach einem langen Gespräch waren die Produzenten von seiner Vision so sehr überzeugt, dass sie ihm ein Regiedebüt schenkten. Zuvor musste er jedoch einige Ausdauer-Tests absolvieren, die laut eigenen Angaben ,,wortwörtlich in die Hosen gingen".[1]

Nach dem Ende der Telenovela hat Stephan Audel sich persönlichen Projekten zu gewidmet. An diesen wollte er schon seit längerem arbeiten, damit er seinen Traum erfüllen und weltweit als Filmemacher anerkannt werden kann.[1] Die Produktion seiner zwei Kurzfilme ging jedoch schnell in die Brüche, nachdem er das gesamte Geld von Anna und die Liebe für ein Eis ausgab.

Seit Ende 2016 sieht man Audel wieder hinter den Szenen, als Regisseur der Kult-Serie Rote Rosen. Den Job bekam er durch Verbindungen mit Schauspieler-Kollege Frederic Böhle, der selbst an der Serie teilnahm und daher Referenzen geben konnte.[2]

Filmografie Bearbeiten

  • 2011–2012: Anna und die Liebe (Telenovela; Regie)
  • 2013: Der Rat des Bösen (Kurzfilm; Produzent)
  • 2015: Ein Praktikum beim ZDF (Kurzfilm; Regie)
  • 2016-2017: Rote Rosen (Seifen-Oper; Regie)
  • TBA: Der Film (Film; Produzent)

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 TAZ, Ausgabe des 14. November 2011
  2. Vita von Stephan Audel

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